
Die kreuzweise Beteiligung zwischen den Unternehmen soll kurz nach den Osterfeiertagen abgeschlossen werden. Renault und Nissan übernehmen je 3 % von Daimler, und Daimler im Gegenzug je 3 % an dem französischen und an dem japanischen Unternehmen. Diese Verflechtung bedeutet aber keine Erweiterung der Allianz zwischen Renault und Nissan, sondern unterstreicht nur die Zusammenarbeit zwischen den Konzernen…
Konkret geht es vor allem darum, dass in Zukunft bei der Entwicklung und beim Bau von Kleinwagen zusammengearbeitet werden soll. Daimler erwartet sich in diesem Bereich Zugriff auf das Know-How von Renault-Nissan, bringt aber mit dem Smart auch selbst einiges an Erfahrung im Kleinstwagen-Sektor ein. So wird schon davon gemunkelt, dass die nächste Generation von Smart und Twingo auf einer gemeinsamen Heckantriebs-Plattform mit gemeinsamen Fahrwerken und Motoren stehen könnte. Renault soll außerdem Drei- und Vierzylinder-Motoren für die A- und B-Klasse liefern.
Ebenfalls kooperiert werden soll beim Bau von (leichten) Nutzfahrzeugen und Elektrofahrzeugen – Mercedes wird Batteriezellen für Lithium-Ionen-Akkus an die Allianz liefern – und möglicherweise auch beim Bau von Motoren – hier wiederum im Bereich der (größeren) Dieselmotoren.


Diese “Zusammenarbeit” gibt es bereits. Besonders im Bereich “Elektro” haben die Europäer ja einiges aufzuholen gg.über den Japanern. Und der Kleinstwagenbereich scheint der einzig boomende Markt der Zukunft zu sein. Von daher – gut für alle. (P.S.: Du hast das “böse” Elchbild veröffentlicht – wie gemein
Ja, das konnte ich mir nicht verkneifen *g*.