Video vom 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring im Magazin Grip auf RTL2, mit dem 370Z

3 06 2009

Das 24 Stunden Rennen am Nürburgring war eine beinharte Schlacht für den 370Z. Wenn ich sehe, was dieser arme Rennwagen alles erleiden musste, blutet mir das Herz. Das ganze Rundherum auf der Nordschleife inklusive Promis und Parties kommt in der Reportage übrigens auch nicht zu kurz *g*.

Das Video ist in vier Teile gesplittet, nach dem Seitenumbruch gehts weiter… Den Rest des Beitrags lesen »





370Z + Swimsuit Models + Las Vegas = Awesome?

25 02 2009

In letzter Zeit sind einige Videos aufgetaucht, in denen die Reaktionen von Beifahrern beim sportlichen Fahren in Szene gesetzt wurden. Der kleine Ausritt auf die Rennstrecke im Honda Civic Type-R mit Riccardo Patrese am Steuer und seiner hübschen Ehefrau neben ihm ist zB legendär, das Video unbedingt sehenswert. Herrlich, wie die Dame fluchen kann *g*. Nett ist auch das Video mit einigen armen Seelen, die im neuen Porsche GT3 mitfahren dürfen, während der einmal flott durch ein paar Kurven geprügelt wird.

Das Konzept gefällt scheinbar nicht nur mir, also gibt es jetzt auch von Nissan ein entsprechendes Commercial. Die Zutaten: Las Vegas als Hintergrund, drei 370Z und drei Models aus der „Swimsuit“-Ausgabe von Sports Illustrated. Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Außer vielleicht, dass sich meine Lieblingsszene zwischen 1:25 und 1:33 abspielt.





4×4 Challenge: Traktor-Pulling einmal anders

9 06 2008

„Abenteuer Heimat: Mitten im Ruhrpott fand die zweite Vorrunde zur 4×4 Challenge 2008 statt. Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Ewald gingen 50 Männer und Frauen in ihren Geländewagen an den Start – und an ihre Grenzen.“, schreibt die Autobild.

Foto: Autobild.de

Ich hatte mich auch auf der Website der 4×4 Challenge angemeldet, um mitzumachen, aber leider ist nichts draus geworden. Naja…

Die Beschreibung klang einfach zu gut: Mit verschiedenen Nissan Geländewagen lässig bei einer von vier Vorentscheidungen im Gelände herumwerken, sich als einer der besten Fahrer von 240 Teilnehmern herausstellen und dann beim großen Finale in Kanada gewinnen und einen X-Trail mit nach Hause nehmen. Mittlerweile bin ich aber eigentlich ganz froh, dass es mit der Teilnahme nix geworden ist. Bei der 2. Vorausscheidung, die am 17./18. Mai stattgefunden hat, ging es nämlich offenbar ziemlich rustikal zu… Den Rest des Beitrags lesen »





Nissan Terranaut: Offroad-Labor für Hobby-Forscher

7 05 2008

Foto: gloglodz

Irgendwie wollte ich schon länger dem Nissan Terranaut einen Artikel widmen. Da er aber als Konzeptauto keine Neuheit ist, habe ich damit gezögert. Schließlich wurde er schon 2006 von Nissan in Genf gezeigt. Andererseits muss er einfach auch einmal hier vorkommen. Mein Blog ist ja erst 2 Monate alt, also wär das sowieso vorher nicht möglich gewesen. Außerdem ist er einfach schräg.

Der Terranaut stellt den Versuch dar, ein mobiles wissenschaftliches Laboratorium zu entwickeln, oder, wie es auf der Presseseite heißt, “earth´s equivalent of a lunar rover“, ein Mondfahrzeug. Im Gegensatz zu diesem hat der Terranaut aber einen Karosserieaufbau, was ihn doch mehr nach Auto aussehen lässt.

Das mächtige Allrad-SUV mit großer Bodenfreiheit wurde in London entwickelt und dafür designt, in den widrigsten Umständen und bei extremen Wetterbedingungen überall auf der Welt einsetzbar zu sein. Entscheidend ist vor allem das, was im Innenraum stattfindet. Hier im Video kann man sich das Raumkonzept ansehen:

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Vorbestellungen für GT-R in Österreich möglich

6 04 2008

Foto: spranger99

Seit dem 2. April kann man in Österreich endlich seinen eigenen Nissan GT-R bestellen. Leider ist das mit mindestens 94.500 € nicht ganz billig. Aus meiner Sicht heraus muss ich damit leider feststellen, das Nissan den Kundenwunsch nach einem Supersportwagen jenseits der 400PS, der für jedermann leistbar ist, klar verfehlt hat. Im Vergleich mit dem Deutschland-Preis von mindestens 74.990 € zeigt sich außerdem, wie gemein hier die NoVA zuschlägt. Was der Wagen in Japan kostet, will ich hier gar nicht erwähnen, es ist einfach deprimierend… Den Rest des Beitrags lesen »





Qashqai am Kahlenberg

26 03 2008

Foto: michaelwinter94

Da hat man sich mit einem Freund ausgemacht, einen Ausflug auf den Kahlenberg am Rand von Wien zu machen, sich sein schickes Auto mal genau anzusehen und auch gleich ein paar Fotos für den Blog zu schießen. Und dann: Schneeregen, großer Unfall auf der Westautobahn, Matsch und überhaupt kalt und unfreundlich. Nach einem Telefonat beschlossen wir trotzdem zu fahren.

Wir mühten also durch den dichten Verkehr in der Innenstadt. Ich saß hinten, da Didi auch seine bessere Hälfte mitgenommen hatte. Als erstes fiel mir auf, dass der Qashqai innen tatsächlich etwas größer geraten zu sein scheint, zumindest was den Platz auf der Rückbank betrifft. Das hätte ich nicht erwartet. Durchs große Panoramadach war auch nichts zu sehen außer Matsch. Fein dagegen die schöne Lederausstattung und die niedrige Geräuschentwicklung im Innenraum…

Als wir dann endlich aus der Stadt raus kamen, wurde der Schneefall immer stärker. Wer schon mal auf den Kahlenberg gekurvt ist, kennt die Straßen in der Gegend: Kopfsteinpflaster, Serpentinen und generell sehr unebener Belag. Tja, und mein Freund wollte mir dann auf der matschig-schneebedeckten Straße zeigen, was sein Qashqai so drauf hat… mit einem wahnsinnigen Grinsen im Gesicht.

Das wurde dann aber sogar ziemlich lustig. Ich musste natürlich auch mal ran ans Steuer. Mit 150 Diesel-PS und Allrad waren die Anstiege schon mal kein Problem. Ich hab anfangs die Geschwindigkeit unterschätzt und mich dann beim Blick auf den Tacho gewundert, weil der Wagen innen wiklich leise ist und selbst auf schlechter Straße einfach sehr gut liegt. Vor der Aussichtswarte haben wir dann noch ein paar Schleifchen am Parkplatz gezogen – natürlich mit ganz seriösen Hintergedanken, wir wollten das ESP gehörig abtesten. Wenn man die Handbremse zieht, funktioniert es nicht so gut, und man kann den hübschen Qashqai-Hintern herumdrehen. Err. Ja… (Andere Leute waren da auch am Testen, sicher alles Autojournalisten und Autoblogger!).

Ein sehr nettes Fahrzeug, aber ich würde ihn mir wohl eher doch mit Handschaltung nehmen und nicht mit Automatik, wie sie Didi´s Wagen hat. Der Qashqai ist für mich ein spaßiges Auto, das zum sportlichen Fahren einlädt. Gestern hat er bei widrigen Verhältnissen gezeigt, dass er nicht nur, wie in der Werbung behauptet, URBAN PROOF ist, sondern auch SUB URBAN PROOF *g*.

P.S: Weitere Fotos gibts auf meinem Flickr-Account. Einfach rechts in der Navigation klicken.





Alles Quatsch? Qashqai Car Games Season 1

16 03 2008

Noch was Freundliches fürs Wochenende, denn morgen geht ja der Ernst der Arbeitswoche schon wieder los.

Nissan mischt ja im Motorsport in verschiedenen Serien mit. In Japan werden heuer zum Beispiel die brandneuen GT-R-Modelle in der Super GT Meisterschaft wieder schwer zu schlagen sein. In China mischen Renn-Tiidas ganz oben in der China Circuit Championship (CCC) mit.

Aber das ist alles Kleinkram. Richtig harte Jungs fahren seit einigen Jahren bei den Qashqai Car Games mit. Dabei handelt es sich um einen nicht ganz ungefährlichen urbanen Motorsport. Es geht hier aber nicht um irgendwelche zweifelhaften Straßenrennen.

Die Fahrer haben ein bisschen bei Trendsportarten wie Skateboarden und auch beim BMX-Sport abgekupfert. Die “Obstacles” sind etwas größer geraten und die Tricks sind durchaus gewagt. Vielen werden die Car Games ja schon bekannt sein, und sie können sich jetzt mit mir auf neue Videos freuen, die hoffentlich bald zu sehen sein werden. Hier schon mal ein Trailer.

Die originale Kampagne ist noch immer hier zu sehen. Mein Lieblingsvideo von damals muss ich einfach auch hier im Blog noch einmal zeigen, ich hoffe mal, dass es doch einige noch nicht kennen.





Eine Probefahrt mit dem Nissan Tiida

3 03 2008

Gestern war es so weit, und ich habe zum ersten Mal den Tiida fahren können, und zwar den Benziner mit 1.6 Litern Hubraum und 110PS. Ich muss sagen, dass ich jetzt einen sehr positiven Eindruck von ihm habe.

Am Design scheiden sich die Geister, ich find ihn hübsch. Da er relativ hoch ist, hat man beim Fahren eine gute Übersicht. Die Sitzposition ist ähnlich wie in einem Mini Van. Das bedeutet auch, dass man sich beim Einsteigen nicht so weit runterbücken muss – gut, wenn man mal die Oma dabei hat.

Der Tiida hat ein praktisches Feature, wenn man auch im Fond jemanden mitnehmen möchte… Die Rückbank lässt sich nämlich ein ganzes Stück vor- oder zurückschieben. Ich habs selbst getestet, mit meinen 1,80m hatte ich erstaunlich viel Beinfreiheit. Zwei Erwachsene können so sehr bequem mitreisen und sich in der Mitte der Rückbank noch einen Getränkehalter für 2 Becher runterklappen.

Überhaupt gibt es unheimlich viele große Fächer und Ablagen, hinten wie vorne. Atlanten, Kaffeebecher und andere Mitbringsel kann man griffbereit etwa in der Mittelkonsole oder der Fahrertür verstauen. Gut gefallen hat mir auch, dass mein Handy via Bluetooth gleich die Freisprecheinrichtung anfunken konnte. Man kann problemlos telefonieren, da die Nebengeräusche beim Fahren auch auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten wirklich niedrig sind.

Besonders interessieren mich immer die Fahrleistungen. Der Motor kommt mit dem Gewicht des Wagens plus Insassen gut zu Recht. Ausgezeichnet fand ich die große Elastizität beim Beschleunigen, man kann schaltfaul fahren, auch mal problemlos von 80Km/h weg im 5. Gang zügig beschleunigen. Ansonsten fährt sichs ruhig und unaufgeregt, die Straßenlage ist gut. Wer mehr Action will, kann die Gänge ausfahren und den Motor hoch drehen. Ich fahr lieber niedrig tourig und spare Sprit, ist auch besser für die Umwelt.

Foto: IwateBuddy