Der Nissan-Sportler kommt wahlweise mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder mit einer 7-Stufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad, die aber nur in der gehobenen Ausstattungsvariante PACK und gegen Aufpreis geordert werden kann. Der gleiche 3,7-Liter-V6, der im Coupé noch drei 331 PS an die Hinterräder abgibt, leistet im Roadster lediglich 328 PS. Dafür erfüllt er aber die ab 2010 bindende Euro-5-Norm, während das andere Aggregat nur Euro-4-tauglich ist. Das Drehmoment bleibt mit 336 Nm sowieso gleich… Den Rest des Beitrags lesen »
Nissan gibt sich leider noch immer reichlich wortkarg zum Pixo. Dabei ist der kleine Stadtflitzer mit 4 Sitzplätzen und 5 Türen sicherlich das richtige Auto für die Zeit, mit kleinem 3-Zylinder-Benzinmotor mit 68 PS, einem Verbrauch von 4,4 Litern auf 100 Kilometer und einem daraus resultierenden CO2-Ausstoß von nur 103 g/km.
In Österreich hat der Qashqai richtig eingeschlagen und ist ein absoluter Erfolg geworden. Im SUV-Segment verkauft sich nur der VW Tiguan besser, und das heißt schon etwas *g*. Der Qashqai ist hierzulande außerdem der meistverkaufte Nissan, gut zwei Drittel der Käufer ordern einen Qashqai, wenn sie einen Nissan-Neuwagen bestellen.
Im März 2007 war Verkaufsstart, also rollen einige Qashqais jetzt schon fast 2 Jahre über die Straßen. Wie gut schlagen sie sich dabei? Im Nissanboard gibt es einen Thread zu dem Thema, „Wie zufrieden seid ihr mit eurem Qashqai?“, mit angehängter Umfrage. Wenn ich da das Ergebnis ansehe: 61,5% sind sehr zufrieden, 22% zufrieden, 8% finden ihn akzeptabel und die restlichen 8,5% der Qashqai-Besitzer sind weniger oder nicht zufrieden mit ihrem Auto. Das sieht für mich nach einem sehr guten Ergebnis aus… Den Rest des Beitrags lesen »
Die Association des Constructeurs Européens d’Automobiles, die Vereinigung der europäischen Automobilbauer, sieht die hohen Spitpreise und ein gesunkenes Verbrauchervertrauen als Grund… Den Rest des Beitrags lesen »
Wenn man zur Zeit die Nachrichten verfolgt, hört man laufend von Rezession, Bankenpleiten und ungedeckten Immobilienkrediten. Autobauer, darunter auch Nissan, müssen wegen steigender Rohstoffkosten ihre Preise erhöhen, während die Menschen weltweit nicht mehr so viel Geld ausgeben können wie in den letzten Jahren.
Foto: aberk / Der Qashqai ist nach wie vor der meistverkaufte Nissan
Die Autokäufer in Österreich scheint das aber nicht abzuschrecken. Hierzulande sind im ersten Halbjahr 2008 sogar um 3,2% mehr neue Fahrzeuge zugelassen worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit 1. Juli ist aber die unselige NoVA erhöht worden. Wenn ein Neuwagen über 180 Gramm CO2/km in die Luft bläst, schlägt jedes weitere Gramm nun mit zusätzlichen 25€ zu Buche. Das könnte durchaus einen großen Einfluß gehabt und zu vorgezogenen Fahrzeugkäufen geführt haben… Den Rest des Beitrags lesen »
Wie sieht es jetzt mit den neuen Strafen aus? Momentan steigt man bei 0,5 Promille im günstigsten Fall mit einer Strafe von 218€ aus, bei 0,8 Promille sind es schon mindestens 581€… Den Rest des Beitrags lesen »
Schon in einer Woche startet die Fußball-Europameisterschaft. Bis zu 2 Millionen Fans werden als Gäste in Österreich erwartet. Viele davon werden aus den Nachbarländern mit dem Auto anreisen. Gerade, was die Einhebung von Geldstrafen wegen „Verkehrssünden“ im benachbarten Ausland betrifft, herrscht vor dieser Veranstaltung noch immer große Verwirrung. Deswegen habe ich versucht, ein paar Eckpunkte zusammenzufassen.
Video: Das gewalttätige Ende eines stationären Radars in Zürich
„Ab 1. März 2008 können Verkehrsstrafen europaweit vollstreckt werden, sofern die Geldstrafe mindestens 70 Euro beträgt.„, kann man etwa hier auf www.autobahn-blitzer.at nachlesen. Ausnahme: Zwischen Österreich und Deutschland gibt es schon seit 1990 ein gemeinsames Amts- und Rechtshilfeabkommen, wonach gegenseitig schon Strafen ab 25€ eingetrieben werden.
In der Praxis werden aber viele ins Ausland gesandte Strafzettel nach wie vor nie bezahlt. Denn viele Behörden weigern sich, den Österreichern Halter- und Lenkerdaten ihrer Staatsbürger bekannt zu geben (Umgekehrt bemängelt der ÖAMTC, dass sich die hiesigen Behörden gegenüber Anfragen aus den Nachbarländern offenbar viel hilfsbereiter zeigen)… Den Rest des Beitrags lesen »
Was es doch für kuriose Debatten gibt. Die letzten Tage war nicht klar, ob wir in Österreich bei der kommenden Fußball-Europameisterschaft unseren Patriotismus auch ganz offen an unseren Autos zur Schau stellen können: Mit kleinen Österreich-Fähnchen, die man am Fahrzeug befestigt.
Tatsächlich schien es sogar verboten zu sein, so einen Wimpel anzubringen. Der rechtliche Quast dahinter ist offenbar einigermaßen kompliziert, denn ganz eindeutig wollten sich selbst Experten zu der Sache nicht äußern. Bis zu 5.000 Euro Strafe standen im Raum, wenn man gegen das Verbot verstößt. Eigentlich dürfen hierzulande nur hohe Staatsdiener solcherart geschmückte Autos nutzen, Privatpersonen nicht. Fußballfans wurde jedenfalls davon abgeraten, ihren Liebling zu beflaggen… Den Rest des Beitrags lesen »
Wer sagt was dazu