Modellpflege für den Qashqai, Hybrid ab 2010?

15 09 2009

Der Qashqai ist jetzt zweieinhalb Jahre auf dem Markt und Nissan arbeitetet nun offenbar daran, einige Neuerungen an dem Crossover mit dem unaussprechlichen Namen vorzunehmen.

Foto: Auto Godine

Wenn die Informationen von Auto Express stimmen, dann werden ab 2010 neue Motoren in der Palette für einen geringeren Verbrauch und geringere Schadstoffemissionen sorgen. Außerdem werden noch weitere Technologien zum Einsatz kommen, die beim Sprit sparen helfen, darunter ein regeneratives Bremssystem, neuartige CVT-Getriebe und ein Indikator für ökonomische Gangwechsel beim manuellen Schalten. Vielleicht taucht dann auch das Öko-Pedal wieder auf *g*Den Rest des Beitrags lesen »





Britische Polizisten tanken gern falsch

18 06 2009

Falschen Treibstoff zu tanken kann teuer werden. Darüber wissen britische Polizisten bestens Bescheid, weil ihnen dieser Kunstgriff im Durchschnitt vier mal pro Tag passiert.

Foto: facilepicts

Die Zeitung Mirror hat mit Hilfe des Freedom of Information Act eine viermonatige Untersuchung durchgeführt und alle 52 Polizeitruppen aus dem Vereinigten Königreich um Informationen zum Thema gebeten. 40 Dienststellen gaben auf die Anfrage hin die genauen Daten an die Journalisten weiter, der Rest wurde nach den Durchschnittswerten eingeschätzt. Dabei stellte sich heraus, dass die Gesetzeshüter in den letzten drei Jahren 4.907 mal den falschen Zapfhahn in ihre Dienstautos gesteckt haben. Die Kosten für Reparaturen summieren sich in diesen drei Jahren auf eine runde Million Pfund… Den Rest des Beitrags lesen »





Batterie-Wechselstationen für Elektroautos von Better Place

18 05 2009

Project Better Place nennt sich jetzt nur noch schlicht Better Place, aber ansonsten hat sich nichts an den ehrgeizigen Plänen von Shai Agassi geändert. Das Unternehmen hat letzte Woche seine Batteriewechsel-Ladestation päsentiert, die das Tanken mit einem Elektroauto zum reinen Vergnügen machen soll. Hier ist ein Video von diesem Vorgang.

Sobald der Nissan eRogue auf der Rampe in Position ist, fährt ein Roboterschlitten unter das Auto und entnimmt den entladenen Akku. Der Schlitten fährt dann zur Seite und ein zweiter Schlitten, auf dem schon ein fertig geladener Akku liegt, gleitet unter das Elektrofahrzeug und stöpselt den neuen Batterieblock ein. Nach einer Minute ist alles vorbei und man kann weiterfahren. Tanken an der Zapfsäule geht auch nicht schneller *g*… Den Rest des Beitrags lesen »





Video vom Nissan 370Z im Magazin Grip auf RTL2, Paris und die Landstraße

21 04 2009

Dieses Video habe ich auf dem Blog der Nissanfanseite.de gefunden. Weil es so unterhaltsam ist, möchte ich es hier auch veröffentlichen *g*. Grip“ hat in Frankreich den neuen 370Z ausführlich probegefahren. Matthias Malmedie prügelt den Sportwagen über die Straßen von Paris, macht Donuts auf dem Champs-Élysées und driftet auf dem Kreisverkehr am Arc de Triomphe.

Richtig fahren kann man so eine Spaßmaschine aber besser auf einer Landstraße, wo es die beiden danach hin verschlägt. Dort pflügt der 370Z durch die Kurven und über Kuppen. Matthias nimmt sogar ein französisches Groupie mit, um die Reaktion der Franzmänner auf die Flunder abzuchecken. Wen er sich da aber ins Auto gesetzt hat und was für eine Gefahr er damit eingegangen ist, das merkt er leider erst zu spät *g*.





Tanken in 20 Minuten in London

6 04 2009

20 Minuten warten, bis das Auto vollgetankt ist? Eine Zumutung, wenn man Autos mit Benzin- und Dieselmotoren gewöhnt ist. Für Elektrofahrzeuge ist das aber ein ziemlich sensationeller Wert.

Foto: aminorjourney

In London plant Evoasis, ein Netzwerk von Ladestationen zu errichten, die Elektroautos derart rasant aufladen können. Evoasis will in der britischen Hauptstadt mehrere E-Tankstellen eröffnen, in denen bis zu 24 Autos auf einmal am Tropf hängen können. Damit der Ladevorgang so schnell geht, würde die Spannung an den Zapfsäulen 440 Volt statt der üblichen 220 Volt betragen. Wegen der potentiellen Gefahren durch eine so hohe Spannung müsste das Betanken von einem Service-Team ausgeführt werden. Die Fahrer könnten die Wartezeit überücken, indem sie sich in der Zwischenzeit im Shop einen Kaffee genehmigen oder einfach im Auto sitzen bleiben und auf Monitoren an der Ladestation fernsehen… Den Rest des Beitrags lesen »





Nissan Pixo: Günstiger im Preis als Suzuki Alto, im Juni bei den österreichischen Händlern?

30 03 2009

Nissan gibt sich leider noch immer reichlich wortkarg zum Pixo. Dabei ist der kleine Stadtflitzer mit 4 Sitzplätzen und 5 Türen sicherlich das richtige Auto für die Zeit, mit kleinem 3-Zylinder-Benzinmotor mit 68 PS, einem Verbrauch von 4,4 Litern auf 100 Kilometer und einem daraus resultierenden CO2-Ausstoß von nur 103 g/km.

Foto: Johan Del Rey

Was die Nissan-Homepage bis jetzt ausspuckt, ist der Termin für die Markteinführung in Österreich im 2. Quartal 2009. Pegasus, Nissan-Verkäufer in Wien, erwartet im Nissanboard 5 Fahrzeuge für seine Filiale für Anfang Juni, also dürfte es eher das Ende des Quartals werden. Zwei Ausstattungsvarianten werden verfügbar sein, Visia und Acenta. In der Visia-Ausführung bekommt der Pixo eine Servolenkung und 4 Airbags spendiert, in der Acenta-Ausführung gibt es zusätzlich eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorne, eine Audioanlage mit CD, Kopfairbags, Nebelscheinwerfer und eine geteilt umklappbare Rücksitzbank… Den Rest des Beitrags lesen »





Elektroauto-Partnerschaft zwischen Renault-Nissan und San Diego

26 03 2009

Am Montag wurde das Renault-Nissan Elektroautoprojekt in San Diego vorgestellt. Dabei wurde der Elektroauto-Prototyp (Nissan EV) gezeigt und eine Zusammenarbeit für emissionsfreie Mobilität mit San Diego Gas & Electric angekündigt. Bis 2010 werden die ersten 100 Fahrzeuge geliefert und ein Netz von Ladestationen errichtet, die ersten Abnehmer werden Firmen und Gemeindebetriebe sein.

Foto: Nissan UK

Das kommende Elektroauto wird aber nicht, wie schon vermutet, wie ein Cube aussehen. Der EV-Prototyp hat zwar die gleiche Technik unter der Haube, die auch das Serienfahrzeug haben wird, also einen 80 kW starken Elektromotor und Lithium-Ionen-Batterien, mit denen nach 4 Stunden Ladezeit eine Reichweite von 160 Kilometern möglich ist. Die Karosserieform des 5-Sitzers wird aber anders sein und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt… Den Rest des Beitrags lesen »





Nissan Green Program 2010

6 03 2009

Wie sieht es eigentlich mit dem Engagement für die Umwelt aus, wenn die Wirtschaftskrise die Autohersteller beutelt? Nissan hat 2006 das Nissan Green Program 2010 vorgestellt und sich darin zu umfangreichen Maßnahmen in drei Bereichen verpflichtet:  Zu einer Verringerung des CO2-Ausstoßes, einer besseren Säuberung der Abgase und zu verstärktem Recycling. Werden diese Anstrengungen jetzt zurückgefahren? Zumindest im Bereich der Entwicklung von Nullemissionsfahrzeugen, soviel ist klar, wird es keine Kürzungen geben.

Foto: TvR

Der bei weitem größte Anteil von CO2-Emissionen entsteht bei einem Auto durch den Kraftstoffverbrauch über die gesamte Betriebsdauer. Also ist die Entwicklung von verbrauchsarmen Fahrzeugen der wirksamste Weg, um CO2 einzusparen. Ein 3-Liter-Auto mit Benzinmotor soll deswegen bis 2010 marktreif sein. Ob das wirklich realistisch ist? Ich bin gespannt, ob dieses Auto wirklich kommt und vor allem, wie groß das dann sein wird *g*. Aber selbst wenn das 3-Liter-Auto so nicht kommen sollte, in diese Richtung wird an vielen Technologien intensiv geforschtDen Rest des Beitrags lesen »





Nissan bringt das Öko-Pedal

4 08 2008

Nissan hat das „Öko-Pedal“ vorgestellt. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass der Herstellungsprozess besonders umweltfreundlich ist. Stattdessen geht es wieder mal ums Spritsparen.

Foto: daigoasx

Ab 2009 sollen Neuwagen von Nissan mit einem Gaspedal ausgestattet werden, das korrigierend eingreift, wenn der Fahrer mehr Gas gibt, als nötig ist. Wenn das passiert, erzeugt das Pedal einen Gegendruck gegen den Fuß. Auf diese Weise merkt man am Steuer, dass man auch ökonomischer unterwegs sein könnte. Das kann man dann auch auf der Instrumentenanzeige in Echtzeit überprüfen, wo der aktuelle Verbrauch abzulesen ist… Den Rest des Beitrags lesen »





Gedanken zum Interview mit Shai Agassi, dem Gründer von Project Better Place

3 07 2008

In der Wirtschaftswoche ist heute ein spannendes Interviev mit Shai Agassi, dem Gründer des Startups Project Better Place erschienen. Wenn man lesen kann, wie dieser Mann sich selbst artikuliert, werden seine Ideen finde ich viel greifbarer. Der ehrgeizige Manager hat offenbar vor, nicht nur ausgewählte Länder, sondern die ganze Welt mit Elektroautos zu beglücken.

Foto: eirikso / Shai Agassi

Das Verkaufskonzept klingt auf jeden Fall nicht unspannend: Das Elektroauto, das dem Kunden bei Vertragsabschluss zur Verfügung gestellt wird, kostet gar nichts. Dafür muss man sich 4 Jahre lang an einen bestimmten Strompreis „binden“ – und der wird so hoch angesetzt, dass der Kunde dasselbe Geld für jeden gefahrenen Kilometer hinlegen muss, wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor für den Sprit. Allerdings bleibt der Preis 4 Jahre stabil, wovon man beim Öl-Preis nicht ausgehen kann. Und wenn Benzin wieder billiger werden sollte, dann rechnet sich die Sache für die Kunden natürlich weniger. Mehr, wenn Öl teurer wird.

Aufladen kann man die Batterien des Autos scheinbar nur an den dafür vorgesehen Stationen, die überall noch errichtet werden müssen. Das schränkt den Nutzen ein, wenn man am Land wohnt. Bequem ist es jedenfalls nicht, wenn man einige Hundert Meter oder sogar mehrere Kilometer zur nächsten Ladestation hat, wo das eigene Auto über Nacht aufgeladen wird… Den Rest des Beitrags lesen »